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Hallo mein Name ist Mosken und ich lebe in Norwegen. Ich betreibe die Online-Selbsthilfegruppe Friends International für die Betroffenen von Fibromyalgie, chronischen Schmerzen, Rückenschmerzen, CFS (chronisches Erschöpfungssyndrom) und EBV, zu der diese Seite gehört.

Die Gruppe wurde im Jahr 2001 von meiner amerikanischen Freundin Linda und mir gegründet. Wir sind zwei Frauen die auf entgegen gesetzten Seiten der Erde leben, sich im Internet getroffen und eine Internetheimat, für Menschen mit chronischen Schmerzen, geschaffen haben. Das ist die Basis auf der die Gruppe gegründet wurde.

Heute ist aus der Freundschaft zwischen zwei Menschen viel mehr geworden, eine geschäftige Onlinegemeinschaft mit Menschen aus der ganzen Welt, die sich gegenseitig unterstützen.

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Das Fibromyalgie-Syndrom

Man schätzt, dass etwa 2 % der Bevölkerung - ganz überwiegend Frauen - von Fibromyalgie betroffen sind. Etwa 1,5 Millionen Frauen und 0,5 Prozent der Männer in Deutschland leiden unter einer Fibromyalgie. Die Abgrenzung von anderen Erkrankungen ist durch die unspezifische und vage geschilderte Symptomatik häufig schwierig.

Schmerzen am ganzen Körper, Kopfschmerzen, Migräne, Einschlaf- und Durchschlafstörungen, Magen- und Darmbeschwerden, Blasenbeschwerden, all dies begleitet durch eine Müdigkeit mit schneller Erschöpfbarkeit, gleichzeitig verbunden mit geringer Belastbarkeit, sind nur einige der vielen Symptome die diese Erkrankung verursachen kann. Durch die 24-stündigen, täglichen, andauernden und in der Intensität wechselnden Schmerzen haben viele Betroffene auch psychische Symptome wie Angst- und Panikattacken und/oder Depressionen.

Röntgenbilder, Routine-Laboruntersuchungen weisen negative Befunde auf und erschweren somit den Ärzten die Diagnose. Durch die vielen Symptome dieser chronischen Erkrankung wandern die Patienten von Facharzt zu Facharzt , ohne wesentliche Befunde. Blasen-, Unterleibs-, Gelenks- und Wirbelsäulenoperationen werden häufig unnütz vorgenommen. Letztendlich werden Betroffene als Psychischkranke oder sogar als Simulanten hingestellt.

Erfahrene Ärzte können aber das Fibromyalgie-Syndrom anhand einer ausführlichen Anamnese (Befragung zur Erkrankung) und Palpation (drücken, tasten) der sogenannten Tender-Points (Schmerzdruckpunkte). - bei Druck stark schmerzenden Punkte - diagnostizieren.

Fibromyalgie ist noch nicht heilbar, aber behandelbar. Antidepressiva in niedriger Dosierung, Krankengymnastik, Lymphdrainagen, Kältekammerbesuche, Infrarotwärmekammerbesuche, manchmal auch Akupunktur und vor allem viel Bewegung lindern die starken Schmerzen. Eine begleitende Psychotherapie hilft bei der Schmerzbewältigung.

Was ist CFS?

Das Chronische Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome = CFS) ist durch eine lähmende geistige und körperliche Erschöpfung / Erschöpfbarkeit und weitere, individuell unterschiedliche Symptome charakterisiert. Die Erschöpfung muß mindestens 6 Monate andauern und zu einer schwerwiegenden Leistungsminderung gegenüber früher Gewohntem führen. Anders als der Name es nahelegt, macht die Erschöpfung nur einen Teil des CFS aus.

Die extreme Erschöpfung macht jedoch nur einen Teil des CFS aus. Leider verharmlost der Name das Krankheitsbild und gibt die Vielfalt der durch CFS verursachten Symptome nicht wieder.

Zum Chronischen Erschöpfungssyndrom gehören Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen sowie nicht erholsamer Schlaf, empfindliche Lymphknoten, Nervenzuckungen und Kribbeln im Körper, Depressionen, Ohrgeräusche, Sehstörungen, Allergien, subfebrile Temperaturen, sowie eine anhaltende Verschlechterung des Zustandes nach Anstrengung und vieles mehr.

Bei der Mehrzahl der Erkrankten entwickelt sich die Krankheit schlagartig nach einem benennbaren Ereignis. Andere berichten von einer schleichenden Verschlechterung ihres Allgemeinzustandes. Die Beschwerden können über Jahre hinweg anhalten. Ursachen und Krankheitsmechanismen des CFS sind bis heute nicht bekannt. Immunfehlfunktionen oder -defekte, Viren, hormonelle Störungen, Pilze, psychische Faktoren, anhaltender Streß oder Umweltgifte werden international als Auslöser diskutiert. Kern der Erkrankung ist offenbar eine Schwächung bzw. chronische Aktivierung des Immunsystems.

Epstein-Barr-Virus (EBV)

In Europa verbreitet sich ein Virus der das Immunsystem schädigt und daher viele Krankheitsbilder hervorruft. Tragischerweise werden diese Folgen des Epstein-Barr-Virus völlig unterschätzt und die Patienten mit Fehldiagnosen In die Irre geführt.

Machen Sie sich keine Sorgen, das ist nur ein Herpes-Virus Am besten joggen Sie morgens eine Runde das hilft gegen die Schlappheit. Von diesem Rat seines behandelnden Arztes berichtete kürzlich ein Patient, bei dem ein Epstein-Barr-Virus diagnostiziert wurde. Er hat trotz dieser unglaublichen therapeutischen Empfehlung fast noch Glück gehabt, viele andere Ärzte überweisen die Kranken weiter bis irgendwann die Diagnose -psychischer Erkrankung- der Hilflosigkeit die Krone aufsetzt. Ist das Immunsystem durch einen Herpes-Virus erkrankt, dann kann auch keine Psycho-Therapie helfen.

Was ist dran an diesem Virus? Der Epstein-Barr-Virus (EBV) stammt ursprünglich aus Asien und wurde vor rund 30 Jahren nach Europa gebracht. Verschiedenen Schätzungen zufolge sind inzwischen rund 90% der Bevölkerung Mitteleuropas vom EBV befallen. Seine vielfältigen Symptomen machen den Menschen nur zu schaffen, wenn das Immunsystem stark geschwächt ist. Das kann durch die Einnahme von Antibiotika durch Magen-Darm-Infektionen, durch Amalgambelastung oder durch psychischen Streß der Fall sein. Trifft der EBV auf einen solchen körperlichen Schwachpunkt beginnt er sein zerstörerisches Werk - im Immunsystem.



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